FIELDBREAKER© - Technik für ein besseres Leben.

Meine Motivation

Es brummt, summt, fiept und klickt

Hypochonder.... hör ich oft.

Das ist die Psyche...OK denk ich dann. Keine Lust mehr auf Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit etc.

Selbst betroffen, ohne Hilfe...... Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!

Wenigstens Linderung im Alltag. Am Arbeitsplatz oder in der Stadt....

Wir fischen im Trüben

Hochfrequente elektromagnetische Felder werden von biologischen Systemen aufgenommen und führen in erster Linie zu einer Erwärmung. Die physikalische Grundlage dieser thermischen Wirkung ist gut bekannt und unstrittig.

Fraglich sind mögliche biologische Wirkungen nicht-thermischer Art im Bereich niedriger Intensitäten hochfrequenter Strahlung, deren Existenz bisher wissenschaftlich nicht nachgewiesen wurde, die aber weiterhin intensiv erforscht werden. 

Schutzanspruch

Zum Schutz der Bevölkerung vor gesundheitlichen Gefahren durch hochfrequente elektromagnetische Felder von ortsfesten Sendeanlagen sind in der 26. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (26. BImSchV) Grenzwerte festgelegt.

Das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt, die Grenzwerte durch Vorsorgemaßnahmen zu ergänzen, um den wissenschaftlichen Unsicherheiten hinsichtlich der gesundheitlichen Wirkung dieser Felder Rechnung zu tragen.

Vorsorge

Um wissenschaftlichen Unsicherheiten in der Risikobewertung Rechnung zu tragen, sollten geeignete Vorsorgemaßnahmen die Grenzwerte für hochfrequente elektromagnetische Felder ergänzen.

Drei Säulen der Vorsorge:

  • Reduktion der Exposition
  • Information
  • Forschung

Ziel der Vorsorgemaßnahmen ist es, sicherzustellen, dass:

  • Bürgerinnen und Bürger möglichst geringen Intensitäten hochfrequenter elektromagnetischer Felder ausgesetzt sind
  • Bürgerinnen und Bürger umfassend, objektiv und sachlich über die tatsächliche Belastung durch hochfrequente elektromagnetische Felder und über mögliche gesundheitliche Risiken informiert werden, damit sie mögliche Risiken richtig einschätzen und gegen andere Risiken abwägen können
  • wissenschaftliche Unsicherheiten in der Risikobewertung durch gezielte und koordinierte Forschung geklärt werden


Individuelle Vorsorgemaßnahmen

Durch verschiedene Vorsorgemaßnahmen können Sie selbst die Einwirkung hochfrequenter elektromagnetischer Felder verringern:

  • Halten Sie Abstand. Meistens nimmt die Stärke elektromagnetischer Felder mit dem Abstand von der Quelle stark ab. Vergrößern Sie den Abstand, um in vielen Fällen die Feldeinwirkung deutlich zu reduzieren.
  • Verringern Sie die Dauer der Einwirkung und schalten Sie unnötige Quellen ab.
  • Hier sind drei Beispiele:
Telefonieren Sie mit dem Handy so selten wie möglich und nur kurz.
Verwenden Sie ein Festnetztelefon oder wenn, ein DECT-Telefon, das im Ruhezustand kein Kontrollsignal abstrahlt (als strahlungsarm gekennzeichnet).
Verwenden Sie feste Netzwerkleitungen. Sollten sie einen W-Lan-Router benutzen, schalten Sie ihn aus, wenn er nicht benötigt wird, also zum Beispiel nachts.
  • Verwenden Sie strahlungsarme Geräte. Für einige Geräte gibt es Informationen über die Strahlenbelastung vom Hersteller oder im Internet. Das BfS informiert über die SAR-Werte von aktuell verfügbaren Handy-Modellen und über strahlungsarme schnurlose Telefone (DECT-Telefone).
  • Im Rahmen meines Studiums zum Diplomingenieur Umweltengineering und im späteren Berufsleben lernte ich verschiedene Abschirmtechnologien kennen. Die Forschung und Entwicklung im Bereich ziviler und militärischer Abschirmtechnologien stellt heute Materialien zur Verfügung, die einen alltagstauglichen Einsatz im Textilbereich ermöglichen.